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	<title>Aurelia Meinhart</title>
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		<title>Fotos &#8211; Box: Reaching Suomi &#8211; 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto Galerie]]></category>

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		<title>Box: Reaching Suomi &#8211; 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte mit Gruppe 77]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektbeschreibung :
Der Weg, das gewohnte hinter sich lassen.
Ausgangspunkt für meine Überlegungen waren die Fotoarbeiten meines Vaters, die er im Krieg gemacht hatte. Sein Weg führte ihn in den Norden. Er war im 2. Weltkrieg als Gebirgsjäger in der 3. Gebirgs-Division in Norwegen, Finnland und im Raum Leningrad eingesetzt, wobei er mit seiner Kleinbildkamera Eindrücke festhielt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Projektbeschreibung :</strong></p>
<p><strong>Der Weg, das gewohnte hinter sich lassen.</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-195" title="Stempel" src="http://www.aureliameinhart.at/wp-content/uploads/2010/04/Stempel.jpg" alt="Stempel" width="250" height="194" />Ausgangspunkt für meine Überlegungen waren die Fotoarbeiten meines Vaters, die er im Krieg gemacht hatte. Sein Weg führte ihn in den Norden. Er war im 2. Weltkrieg als Gebirgsjäger in der 3. Gebirgs-Division in Norwegen, Finnland und im Raum Leningrad eingesetzt, wobei er mit seiner Kleinbildkamera Eindrücke festhielt. Schon als kleines Mädchen haben mich diese Fotos ungemein fasziniert. Für mich stellte sich immer die Frage, was seine Motivation war, mitten im Kriegsgeschehen zu fotografieren. Als junger Soldat wollte er vermutlich diese Stimmungen des Nordens, das Licht, seinen Lieben zu Hause zeigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-198" title="box" src="http://www.aureliameinhart.at/wp-content/uploads/2010/04/box.jpg" alt="box" width="250" height="234" />Ein Foto aus dieser Sammlung habe ich ausgewählt; es zeigt eine Landschaft in Mittelfinnland mit drei Flugzeugen. Eine Junker 52, eine Stucker und vermutlich Heinkel He 70, auch Blitz genannt. Die Aufnahme dürfte Anfang April 1942 entstanden sein.</p>
<p>Das Foto habe ich als Grundlage für meine Siebdruckarbeit verwendet. „LIEBE MUTTER“ war Teil eines Briefes meines Vaters an seine Mutter, welchen ich hineinmontiert habe.</p>
<p>Das Foto wurde in einer Auflage von 1000 Stück auf einem dünnen Seidentuch 28&#215;28cm gedruckt.</p>
<p>600 Stück dieser Seidentücher habe ich auf meine Reise durch die baltischen Länder bis nach Finnland mitgenommen, um sie unterwegs zu verteilten oder sie in Form einer Installation zu präsentieren. Die Reaktionen wurden fotodokumentarisch festgehalten.</p>
<p>Aurelia Meinhart</p>
<p><strong>Aus dem Krieg kommen wenige.</strong></p>
<p>Aus dem Krieg kommen wenige. Die einen, die im Krieg geblieben sind, sind gefallen, die anderen sind dazu verdammt, immer daran zu denken, darüber zu sprechen, darüber zu träumen. Manche, die im Krieg geblieben sind und überlebt haben, schweigen darüber. Sie schweigen über sich, im Kriegsgeschehen sind sie sich und den anderen für immer verborgen geblieben.</p>
<p>Viele von denen, die den Krieg überlebt haben, beschreiben den Krieg als die letzte Zeit in ihrem Leben, in der sie noch am Leben waren. Es ist nicht leicht zu leben, und das meiste von einem ist schon tot.</p>
<p>Manche hängen am Leben, weil sie die Hoffnung nicht aufgegeben haben, ihr eigenes Leben würde aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehren. Sie glauben an Wunder. Wir wissen alle, wie oft Wunder passieren.</p>
<p>Die Kriegsbriefe an die Frauen und Mütter sind tapfere Briefe. Die Kriegsberichterstattung des Herzens ist anders als alles, was wir sonst kennen. Die Hoffnungslosen trösten, die Ängstlichen ermutigen, die Verwundeten verarzten. Da zeigt sich: Es steht uns nur eine Möglichkeit offen, nämlich die, in der Hinwendung heil zu werden.</p>
<p>Lebensgefahr und Todesangst sind Lebensgefährten, die man nicht mehr los wird. Man kann sie nicht abschütteln. Man kann sie übertünchen. Aber nach dem nächsten Regen ist alles abgewaschen, und man sieht sie wieder, glasklar und bedrohlich. Man kann sie übertünchen mit Alkohol, Arbeit, Ideologien, Verbrüderungen. Nichts hilft, was helfen sollte.</p>
<p>Schließlich ist die innere Starre nicht zu übersehen. Ein Leben zu leben mit einem lebendigen Körper und mit einer Psyche, die totenstarr ist, das zerreißt einen fast. Da genügt nicht viel und man holt nach, was man im Krieg vermeiden konnte.</p>
<p>Die anderen verstehen nichts, die Einsamkeit ist unerträglich. Nur bei den Kameraden gibt es ein stilles Einverständnis, das Bewusstsein des gemeinsamen Geheimnisses. Die Totenfeier des eigenen Lebens ist der Rest des Lebens, der noch geblieben ist, eine Verheißung des Vergangenen.</p>
<p>Aus dem Krieg kommen nur wenige.</p>
<p>Text: Michael Lehofer</p>
<p><a href="http://www.aureliameinhart.at/fotos-box-reaching-suomi-2010/">Fotos in der Galerie</a></p>
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		<title>Fotos &#8211; Reaching Suomi &#8211; 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto Galerie]]></category>

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		<title>Reaching Suomi &#8211; 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte mit Gruppe 77]]></category>

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		<description><![CDATA[Lichtwechsel &#8211; Reisekunstprojekt der Gruppe 77
Projektbeschreibung : Der Weg, das Gewohnte hinter sich lassen.
Ausgangspunkt für meine Überlegungen waren die Fotoarbeiten meines Vaters, die er im Krieg gemacht hatte. Sein Weg führte ihn in den Norden. Er war im 2. Weltkrieg als Gebirgsjäger in der 3. Gebirgs-Division in Norwegen, Finnland und im Raum Leningrad eingesetzt, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lichtwechsel &#8211; Reisekunstprojekt der Gruppe 77</strong></p>
<p><strong>Projektbeschreibung : Der Weg, das Gewohnte hinter sich lassen.</strong></p>
<p>Ausgangspunkt für meine Überlegungen waren die Fotoarbeiten meines Vaters, die er im Krieg gemacht hatte. Sein Weg führte ihn in den Norden. Er war im 2. Weltkrieg als Gebirgsjäger in der 3. Gebirgs-Division in Norwegen, Finnland und im Raum Leningrad eingesetzt, wobei er mit seiner Kleinbildkamera Eindrücke festhielt. Schon als kleines Mädchen haben mich diese Fotos ungemein fasziniert. Für mich stellte sich immer die Frage, was seine Motivation war, mitten im Kriegsgeschehen zu fotografieren. Als junger Soldat wollte er vermutlich diese Stimmungen des Nordens, das Licht, seinen Lieben zu Hause zeigen.</p>
<p>Ein Foto aus dieser Sammlung habe ich ausgewählt; es zeigt eine Landschaft in Mittelfinnland mit drei Flugzeugen. Eine Junker 52, eine Stucker und vermutlich Heinkel He 70, auch Blitz genannt. Die Aufnahme dürfte Anfang April 1942 entstanden sein.<br />
Das Foto habe ich als Grundlage für meine Siebdruckarbeit verwendet. „LIEBE MUTTER“ war Teil eines Briefes meines Vaters an seine Mutter, welchen ich hineinmontiert habe.<br />
Das Foto wurde in einer Auflage von 1000 Stück auf einem dünnen Seidentuch 28×28cm gedruckt.<br />
600 Stück dieser Seidentücher werde ich auf meine Reise durch die baltischen Länder bis nach Finnland mitnehmen, um sie unterwegs zu verteilten oder sie in Form einer Installation zu präsentieren. Die Reaktionen werde ich fotodokumentarisch festhalten.</p>
<p>Website: <a href="http://www.lichtwechsel.at" target="_blank">www.lichtwechsel.at</a></p>
<p><a href="http://www.aureliameinhart.at/video-reaching-suomi/">Videos in der Galerie</a></p>
<p><a href="http://www.aureliameinhart.at/fotos-reaching-suomi/">Fotos in der Galerie</a></p>
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		<title>Fotos &#8211; Altarraumgestaltung St. Bartholomä &#8211; 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Fotos &#8211; Kunsthaus Köflach &#8211; 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Kunsthaus Köflach &#8211; 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte mit Gruppe 77]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos in der Galerie
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aureliameinhart.at/fotos-kunsthaus-koflach-2008/">Fotos in der Galerie</a></p>
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		<title>Fotos &#8211; Mauern &#8211; 2003</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto Galerie]]></category>

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		<title>Altarraumgestaltung St. Bartholomä &#8211; 2009</title>
		<link>http://www.aureliameinhart.at/altarraumgestaltung-st-bartholomae-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Altarraumgestaltung für die Kirche
St. Bartholomä an der Lieboch / Weststeiermark 2009
ST.BARTHOLOMÄ
47°,04` 08,71&#8220; NB
15° 15`25,02&#8220;  ÖL
2463 km
EREWAN
40° 10`55,39&#8220;   NB
44° 30`54,73&#8220;   ÖL
aus dem Boden ragend – richtungsweisend
Die Botschaft Christi kommt zu uns und wird gleichzeitig in alle Richtungen getragen. Der Kreis symbolisiert diese Botschaft, die in alle Welt hinausgeht, und orientiert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Altarraumgestaltung für die Kirche<br />
St. Bartholomä an der Lieboch / Weststeiermark 2009</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong>ST.BARTHOLOMÄ</strong></span><br />
<strong>47°,04` 08,71&#8220; NB<br />
15° 15`25,02&#8220;  ÖL</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #993366;">2463 km</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000000;">EREWAN</span></strong><br />
<strong>40° 10`55,39&#8220;   NB<br />
44° 30`54,73&#8220;   ÖL</strong></p>
<p>aus dem Boden ragend – richtungsweisend<br />
Die Botschaft Christi kommt zu uns und wird gleichzeitig in alle Richtungen getragen. Der Kreis symbolisiert diese Botschaft, die in alle Welt hinausgeht, und orientiert sich in Richtung der Wirkungsstätte des Hl. Bartholomäus im vorderen Orient.<br />
Der Altar besteht aus Steinguss: Dolomitsandstein der Region<br />
(Steinbruch bei vulgo Pichlbauer Stiwoll ),und Zement die zu einem Block verbunden werden. Der Steinguss ist niveaugleich mit dem Metallsteg poliert.<br />
Die Basis des Altars bildet eine runde Scheibe aus Edelstahl, niveaugleich mit dem Steinboden verlegt. Aus dieser ragt vertikal eine Edelstahlplatte empor, die in das Gestein schneidet. Sie soll Assoziationen zu dem in der Kunstgeschichte am häufigsten dargestellten Attribut des Heiligen Bartholomäus wecken, dem Messer.<br />
Gleichzeitig wird die vertikale Platte mit Hilfe einer geografischen Vermessung in  Richtung Mittlerer Osten/ Armenien ausgerichtet, da der Heilige auch Armenien missioniert und dort den Märtyrertod erlitten haben soll.<br />
Der Ambo, vom dem aus die Botschaft Christi verbreitet wird, wiederholt das Konzept des Altars. Er besteht aus demselben Material wie der Altar. Er wächst als eine Steinplatte aus dem Boden. In der Auflagefläche befindet sich eine runde Metallscheibe.<br />
Taufbereich<br />
Durch die Neugestaltung des Taufbereichs sollte ein großzügiger Raum geschaffen werden, der einerseits durch die Kombination der Wirkung der in Schlierbach hergestellten Glasfenster und des blauen Lichts, das für das Taufwasser steht, auf das Sakrament der Taufe hinweist und anderseits an den ursprünglichen Kirchenbau anknüpft. Deshalb wurde die Kirchenmauer freigelegt und das alte Taufbecken integriert. Das Glas, auf dem der Dreifaltigkeitsaltar ruht, soll dem Ensemble zusätzlich Leichtigkeit verleihen.</p>
<p><a href="http://www.aureliameinhart.at/fotos-altarraumgestaltung-st-bartholomae-2009/">Fotos in der Galerie</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>BG Rein &#8211; Österreich Projekt &#8211; 1996</title>
		<link>http://www.aureliameinhart.at/bg-rein-osterreich-projekt/</link>
		<comments>http://www.aureliameinhart.at/bg-rein-osterreich-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte - BG Rein]]></category>

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		<description><![CDATA[Grassland. A project.
Artist: Aurelia Meinhart &#8211; visual artist, project leader
In collaboration with: Gymnasium Stift Rein, Mag. Barbara Meier-Dedwed &#8211; text, Mag. Dagmar Schwischay, Mag. Renate Gottlieb &#8211; geography and geodesy
Results: land art installation with 558 students, photos
The landscape in front of the monastery becomes a borderline experience. Austria – calculated and surveyed, defined by its [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grassland. A project.</strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-154" title="rein-1" src="http://www.aureliameinhart.at/wp-content/uploads/2010/04/rein-1.jpg" alt="rein-1" width="250" height="173" />Artist:</strong> Aurelia Meinhart &#8211; visual artist, project leader<br />
In collaboration with: Gymnasium Stift Rein, Mag. Barbara Meier-Dedwed &#8211; text, Mag. Dagmar Schwischay, Mag. Renate Gottlieb &#8211; geography and geodesy<br />
<strong>Results:</strong> land art installation with 558 students, photos</p>
<p>The landscape in front of the monastery becomes a borderline experience. Austria – calculated and surveyed, defined by its borders. By walking over the land, young people actually comprehend what home is about.</p>
<p>A fence separates inside from outside, abroad from home. Feeding on the fenced grass, four dozen sheep are changing the colour and the shape of the land. They create a barren land, grazing on what the land offers them. Through this process, the grass is being shaded and gradually, Austria is taking shape. Thus Austria can be distinguished from its neighbours and becomes clearly recognizable as an independent country.</p>
<p>558 students are standing along Austria’s borders, forming a living borderline, a visible border protection. They experience “inside” and “outside”. The students are showing the colours of the national provinces through their clothes or accessories like green-white hats, for example, which stand for the province of Styria.</p>
<p>A second perspective presents itself:</p>
<p>From a helicopter above, Austria can clearly be viewed. It is only from this distance that the country shows its familiar outline and may be photographed and filmed. Thus the project becomes a document: Austria as a designed landscape.</p>
<p>Landscape within landscape.</p>
<p><strong>Deutsche Version:</strong></p>
<p><strong>Ein Stück Wiese. Ein Projekt.</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-156" title="rein-2" src="http://www.aureliameinhart.at/wp-content/uploads/2010/04/rein-2.jpg" alt="rein-2" width="250" height="169" /></strong>Landschaft vor dem Stift wird ein Stück Grenzerfahrung. Österreich &#8211; berechnet und vermessen, definiert durch seine Grenze. So können junge Menschen ihr Land be-gehen und ver-stehen.</p>
<p>Ein Zaun trennt innen und außen, In-land und Aus-land. Vier Dutzend Schafe fressen das umzäunte Gras, verändern dabei Farbe und Fläche des Landes. Sie machen kahl, weiden ab, was das Land zu bieten hat. &#8220;Österreich&#8221; nimmt erst dadurch Gestalt an; die abgeweideten Grasflächen werden abschattiert. So unterscheidet sich &#8220;Österreich&#8221; von seinen Nachbarn, tritt deutlich, eigenständig hervor.</p>
<p>558 SchülerInnen stehen an &#8220;Österreichs&#8221; Außengrenzen, bilden eine lebendige Grenze, sichtbaren Grenz-schutz. Sie erfahren &#8221; innen&#8221; und &#8221; außen&#8221;. Die SchülerInnen zeigen die Farben der Bundesländer durch Kleidung oder Accessoires, z.B. grün-weiße Hüte für die Steiermark.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-159" title="rein-3" src="http://www.aureliameinhart.at/wp-content/uploads/2010/04/rein-3.jpg" alt="rein-3" width="250" height="164" />Eine zweite Perspektive eröffnet sich:</p>
<p>Ein Hubschrauber schafft die nötige Distanz, damit &#8220;Österreich&#8221; überschaubar wird. Erst von oben zeigt das Land die gewohnten Umrisse, kann fotografiert und gefilmt werden. So wird das Projekt zum Dokument: Österreich als gestaltete Landschaft.</p>
<p>Landschaft in der Landschaft.</p>
<p>Text: Mag. Barbara Meier-Nedwed</p>
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